Bestattungsinstitut Pietät Zachow | Wachenheimer Str. 61 | 65835 Liederbach

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    Familienbetrieb | Fachgeprüft | Unabhängig | Pietätvoll

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Feuilleton

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Endlich mal gute Nachrichten!

Der Jahreswechsel? Schon fast vergessen. Weihnachten? Ach ja, da war doch was. Der Speck auf den Hüften, den das gute Leben im Dezember hinterlassen hat? Ja, der ist noch da.

Klimawandel, Ukraine-Krieg, Terror im Nahen Osten … wie soll man dabei entspannt bleiben? Jeder von uns kann – hoffentlich – private Erfolgserlebnisse und Glücksmomente den deprimierenden Nachrichten aus der ganzen Welt entgegenstellen. Vieles davon mag etwas irrational sein – vielleicht das erste Lächeln des Neugeborenen, eine tolle Party oder sogar die langersehnte Liebeserklärung eines Herzensmenschen.

Gibt es auch harte Fakten, die die Laune heben?

Aber klar! Denn die Schwelle zwischen Frühling und Sommer ist nicht nur meteorologisch die möglicherweise angenehmste Zeit des Jahres - sie ist auch die sicherste. Denn statistisch gesehen sterben in keinem Monat weniger Deutsche als im Mai und Juni. Eigentlich sollten die Sterbefälle gleichmäßig über das Jahr verteilt sein. Stattdessen ist es die kalte und dunkle Zeit zwischen November und Januar, in denen sich die Todesfälle in der Bundesrepublik häufen.

Die Gründe für die Schwankungen sind vielfältig, möglicherweise mobilisiert der Gedanke an die schöne Jahreszeit tatsächlich neue Lebenskräfte. Auch die Zahl der Verkehrsopfer, die in den „lichtstarken“ Monaten des Jahres zu beklagen sind, ist niedriger als in den dunklen Wochen. Eine gewichtigere Rolle spielt aber das wärmere Wetter, das bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem im Winter zu einem Anstieg ernster Atemwegserkrankungen führt. Dem lässt sich oft entgegenwirken – und damit können Sie direkt im Mai und Juni beginnen, indem Sie sich bewegen und Ihre Abwehrkräfte für Herbst und Winter stärken.

Bleiben Sie gesund!

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Wenn Weihnachten kein Grund zum Feiern ist

Romantik allenthalben, der Duft von Zimt und gebrannten Mandeln liegt über der Stadt, Glöckchen klingeln und festliche Lieder schallen aus den Lautsprechern - oder Gassenhauer von Bing Crosby oder Wham! Das mag man mögen oder nicht, entkommen kann man Weihnachten kaum. Man muss kein professioneller Griesgram sein, um der Weihnachtszeit mit Vorbehalt zu begegnen. Wenn andere im Familienkreis feiern, ist das Alleinsein doppelt hart - ganz besonders, wenn es noch neu ist, weil im Laufe des Jahres 2023 ein Ehe- oder Lebenspartner, ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied verstorben ist.
Dann ist Weihnachten ungewohnt und oft genug sehr traurig. Nicht jedem ist es gegeben, über die Feiertage in die Südsee zu entfliehen oder bei einem alten Klassenkameraden Asyl zu finden. Der Gedanke, nicht der einzige Mensch in Deutschland zu sein, der diese Situation durchzustehen hat, ist kaum tröstlich, weist aber dennoch einen Weg, um die vermeintlich schönsten Tage des Jahres zu verkraften. Denn überall finden sich gerade an den Festtagen Hinterbliebene zusammen, um gemeinsam Weihnachten zu verbringen - und nach Möglichkeit eben doch etwas Freude zu finden. Zahlreiche Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen bieten spezielle Weihnachtsfeiern für Alleinstehende an. Auch per App lassen sich Gleichgesinnte treffen, beispielsweise per „Spontacts - Aktivitäten und Events" oder „GemeinsamErleben".



Beide Apps sind kostenfrei für Android und iOS verfügbar. Grundlegende Hilfe in allen Trauersituationen gibt es online bei der Evangelischen Kirche unter trauernetz.de. Eine weitere Anlaufstelle ist die Telefonseelsorge: Sie ist 24 Stunden am Tag gebührenfrei und anonym unter den Telefonnummern 0800-1110111 und 0800-1110222 erreichbar.





  • „Nachdem bereits das erste Gespräch mit Ihnen deutlich gemacht hat, dass Sie uns in dieser schwierigen Situation kompetent und mit viel Erfahrung helfen, war nun auch bei der Trauerfeier alles perfekt. Auch wenn ich hoffe, dass nicht so schnell wieder die Dienste einer Pietät in Anspruch nehmen müssen, wäre es keine Frage, an wen wir uns wenden würden.“

  • „Wir bedanken uns herzlich für die Betreuung bei dem Trauerfall meines Sohnes und Bruders. Die Trauerfeier war dank Ihrer Unterstützung etwas Besonderes. Sie haben in Ihrer Ansprache die passenden Worte gefunden. Alle anwesenden Trauergäste waren zutiefst bewegt und waren der Meinung, dass es die schönste Beerdigung war die sie je erlebt hätten. Wenn auch alles sehr traurig ist, haben wir es ebenfalls so empfunden.“

  • „Auch immer in besonderer Erinnerung wird uns das Trauergespräch mit Ihnen bleiben, es hat uns allen wirklich (überraschenderweise) sehr gut getan, Sie sind so ein sympathischer Mensch und dieses Gespräch war wie eine kleine Therapie für uns, um alles zu verarbeiten.“

  • „Herzlichen Dank für die liebevolle Umsetzung dessen, was Sie im Gespräch von uns erfahren haben. Sie verstehen es wirklich sehr gut, persönliche und empathische Worte über die Menschen zu finden, von denen man sich verabschieden muss. Es macht den Verlust nicht kleiner, aber ich glaube, dass meine Mama Ihre Abschiedsworte und die wunderschönen Rosen gefreut hätten.“

  • „Ich möchte mich im Namen der gesamten Familie sehr herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die Vorbereitung und Durchführung bedanken. Die feierliche Dekoration der Trauerhalle hat einen wunderbaren Rahmen geschaffen und auch die Dekoration des Grabes später mit den Kränzen und Blumen ist sehr gelungen.“



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Qualifikationen

Wir sind Mitgliedsunternehmen im Bestatter­verband Hessen e. V. im BDB, Mitglied im Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und lizenzierter Partner der Deutschen Bestattungs-Vorsorge Treuhand AG. Neben unseren Standorten arbeiten wir ebenfalls in Frankfurt a. M., benachbarten Städten und Gemeinden, im gesamten Rhein-Main-Taunus-Gebiet und deutschlandweit.

Im europäischen Ausland helfen uns qualifizierte Kooperationspartner und Berufskollegen durch Zusammen­arbeitsverträge des BDB mit den dortigen nationalen Bestatterverbänden.


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